Arbeiten bei G&K
  • Karriere
  • Arbeiten bei G&K

Arbeiten bei G&K: Einstieg und Rahmenbedingungen

Als stetig wachsendes Unternehmen mit neuen Projekten und internationalen Kunden suchen Gaus & Knödler Architekten regelmäßig nach Architekten, Bauleitern, Fachingenieuren sowie weiteren Spezialisten. Das Architekturbüro in der Metropolregion Stuttgart stellt sowohl Young Professionals als auch erfahrene Kollegen ein.

Eine Beschäftigung ist prinzipiell in Voll- oder Teilzeit möglich. Die Bedingungen für eine Anstellung sind grundsätzlich auf eine längerfristige Zusammenarbeit angelegt. Sofern nicht anders ausgeschrieben und individuell vereinbart, erhalten die Beschäftigten des Unternehmens nach erfolgreicher Probezeit eine Festanstellung und darüber hinaus eine Kostenübernahme und Freistellung für Fortbildungen. So stellen Gaus & Knödler Architekten klar, dass die Mitarbeiter für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens einen maßgeblichen Beitrag leisten.

Gleichermaßen ist damit der Anspruch verbunden, das Unternehmen aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Die Basis dafür sind Begeisterung, Freude und Leidenschaft für gute Architektur. Gepaart mit besonderen individuellen Kenntnissen, Erfahrungen und persönlichen Talenten, ist die Fähigkeit zur Arbeit in einem heterogenen Team obligatorisch. Dies schließt die Bereitschaft mit ein, Kollegen im Rahmen komplexer Projekte proaktiv zu unterstützen.

Gaus & Knödler Architekten fordern und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Jüngere und neue Mitarbeiter werden von erfahrenen Mentoren begleitet. Die Beschäftigten sollen ihre individuellen Fähigkeiten und Talente auf unterschiedlichen Gebieten ausüben und sich persönlich weiterentwickeln können. Das Unternehmen verzichtet deshalb bewusst auf eine kleinteilige und langfristig festgelegte Arbeitsorganisation.

Beim Auswahlverfahren spielt das Unternehmen mit offenen Karten: Wer nach Vorauswahl und Vorstellungsgespräch in die engere Wahl kommt, wird zu einem mehrtägigen Probearbeiten eingeladen. Die Hospitanten erhalten jeweils eine konkrete Projektaufgabe, sitzen an einem normalen Büroarbeitsplatz und lernen so unverstellt das Unternehmen und seine Mitarbeiter kennen. Gleiches gilt selbstverständlich auch umgekehrt bei der Beurteilung des Bewerbers. Auf dieser Grundlage kann in einem konstruktiven Abschlussgespräch zwischen Bewerber und Geschäftsführung eine verbindliche Klärung erfolgen, ob beide Seiten zusammenpassen.

Foto: Michael Renner

Sprachauswahl